Wie ihr vielleicht schon vermuten werdet, kommt diese Bestellung nicht aus einer Bar oder einem Kaffeehaus, sondern aus dem Urlaubsflieger. Sobald wir den Boden unter den Füßen verlieren bekommen wir auf einmal das Verlangen nach Tomatensaft, was normalerweise nur der Fall ist wenn man einen Kater hat und sich einen Bloody Mary mixt um wieder fit zu werden
Es ist ein Mysterium, denn normalerweise verlangt man äusserst selten nach dem roten Gemüsesaft. Das Tomatensaft-Phänomen hat schon viele Forscher beschäftigt und die Statistiken von Lufthansa haben das Interesse an den Hintergründen des Tomatensaftkonsums an Bord gesteigert. So wurden im Jahr 2008 mit 1,7 Millionen Litern mehr Tomatensaft als Bier (1,65 Mio.) an Bord der Lufthansa ausgeschenkt…doch warum??? Eine Studie, welche von Lufthansa beauftragt wurde, löste das Rätsel um das seltsame Verhalten (das trinken von Tomatensaft!) der Passagiere, und im Endeffekt ist dieser große Mythos ganz simpel zu erklären: der Druck macht’s aus!
Tests haben erwiesen, dass wir am Boden (also bei Normaldruck) den Tomatensaft oft als “muffig” empfinden, hingegen wird bei Niederdruck (wie er im Flieger herrscht) das menschliche Geschmacksempfinden beeinflusst und plötzlich schmeckt der sonst so unbeliebte Saft herrlich süss und fruchtig. Durch den niedrigen Druck werden unsere Geruchs- und Geschmacksrezeptoren gehemmt und dadurch nehmen wir weniger wahr, wie bei einem Schnuppen. Das erklärt warum der Tomatensaft aufeinmal ganz anders und vorallem lecker schmeckt, aber auch warum die meisten Bordgerichte so langweilig schmecken.
Falls ihr demnächst im Flugzeug Richtung Urlaub sitzt, versucht es doch selbst und bestellt euch doch mal einen Tomatensaft und testet ob er anders schmeckt als sonst.
Und falls Ihr jetzt Lust auf einen Bloody Mary bekommen habt, hier ein Rezept zum selber mixen:
2cl Wodka (am besten einen Guten )
200ml Tomatensaft (hier könnt Ihr direkt guten Bio Tomatensaft bestellen!)
1 Scheibe Zitrone
1 Stiel Staudensellerie
Prise Pfeffer
Prise Salz
Schuß Tabasco
Schuß Worcestershiresauce
Eiswürfel
BP blamiert sich, aber ordentlich. Nach so einer Katastrophe wäre das Firmen-Image ohnehin nicht mehr zu retten, aber anstatt etwas dafür zu tun, veröffentlicht der Ölkonzern gefälschte Bilder aus der vermeintlichen “Krisenzentrale. Der AmericaBlog hat am Montag bereits darüber berichtet, BP sich entschuldigt und daraufhin eine unbearbeitete Version des Fotos hochgeladen. Ein aufmerksamer Leser hat nun in den Meta-Informationen des Fotos das Jahr 2001 als Aufnahmedatum herausgefunden. Entweder stimmt das Datum in den Kameraeinstellungen nicht, oder BP versucht tatsächlich eine nicht vorhandene Krisenzentrale mittels gefälschen bildern vorzugaukeln…? Auf den Bildern sind in die rot die verdächtigen Ränder markiert, bzw. die schlechte Retusche bei schwarzem Hintergrund. Man sei jedenfalls gespannt wie diese Naturkatastrophe für BP endet.
Dieses Wort lässt die Herzen aller Schnäppchenjäger und Shopaholics höher schlagen und versetzt manche Frauen in einen Trancezustand. Der Sommer ist endlich da, und mit der Sonne ist auch der Sommerschlußverkauf gekommen. Es hat den Anschein als würde der Sale jedes Jahr ein bisschen eher beginnen, dieses Jahr hat er schon mitte Juni seinen Anlauf genommen. Der Grund für den zeitigen Start des Sommerschlußverkaufs ist jenes Gesetz welches 1992 in Kraft getreten ist, nämlich das Wettbewerbsderegulierungsgesetz, und somit entscheidet jeder Unternehmer für sich selbst wann er seine Ware reduziert.
Die meisten Shops in der Wiener Innenstadt haben Ihre Sommerware schon bis zu 50% reduziert und man kann auch Schuhe, Taschen und Sommerkleidung der Luxuslabels Prada, Gucci und Armani zu Schnäppchenpreisen ergattern: Der 7. Himmel für alle Fashion Addicts!
Die Klassiker H&M, Mango und Zara haben natürlich auch schon mit dem alljährlichen Summer Sale begonnen, und man kann sich hier zu Tiefstpreisen ganz neu einkleiden. Es gibt aber natürlich noch die Geheimtipps welche ich eigentlich nicht verraten sollte, aber ich will meine Freude ja mit euch teilen und euch die besten Schnäppchen nicht vorenthalten:
Schaut bei Chegini am Kohlmarkt 7 (1.Bezirk) vorbei, denn da gibt es grandiose Fashionteile zu verrückten Preisen! Ihr werdet euren Augen nicht trauen wenn ihr die Preise der ganz großen Designerlabels seht! Da kann man eigentlich nicht nein sagen, und muss zugreifen!
Wenn Ihr jedoch keine Lust haben solltet euch ins Sale Getümmel zu stürzen, dann könnt Ihr eure Schnäppchen auch Online ergattern, denn im World Wide Web hat sich das Wörtchen “SALE” auch schon ganz breit gemacht! Online Shops wie Yoox oder BARTU bieten euch momentan Designerlabels zu Bestpreisen an, und mit einem Gutschein von DealHamster kommt Ihr noch günstiger davon:
BARTU Designerschuhe von Marken wie ASH, Pura Lopez, Guess, Diesel…
YOOX Alle bekannten Luxusmarken zu unwiderstehlichen Preisen (diesen Online Shop kann ich empfehlen, es gibt hier eine riesige Auswahl an himmlisch schönen Schuhen!)
Als guten Marketing-Gag für die anstehende World Tour des jungen kanadischen Künstlers Justin Bieber, lies man seine “Fans” darüber abstimmen, wo eine Reise seiner anstehenden World Tour hingeht. In dem Land mit den meisten Stimmen soll, so nach Plan, ein Konzert stattfinden. Dass man als junger Künstler, vom Management getrieben und von den Medien gehypt, nicht nur Fans hat, musste jetzt auch Justin Bieber erfahren. Die meisten Stimmen, genau 659 141 hat nämlich Nordkorea, gefolgt von Israel und Kolumbien an 5. Stelle. Man könnte dem Ergebnis jetzt auch böse Absichten unterstellen, aber vielleicht ist alles eine gelungene Social Media Aktion um die online Fanbase auszubauen…
Der offizielle Ferienbeginn in den östlichen Bundesländern Österreichs hat begonnen und auch in Deutschland startet die Feriensaison. Die Zeugnisse werden verteilt und die Flieger, meist in Richtung Süden, geboardet. Auch die DealHamster machen sich auf Reise: Christoph z.B. besucht Familie und Freunde in Island und Dänemark. Emre überlegt in die Türkei zu fliegen oder auf Interrail zu gehen. Wesentlich luxuriöser geht’s bei Eva zu. Sie verbringt ihren Urlaub am chicen Strand von St. Tropez. Als alter New York kenner liebäugelt Eric mit dem Big Apple im Spätsommer. Von der Großstadt zurück aufs Land findet man Harald im Burgenland, beim Heimwerken und Tiere hüten. Aufpassen auf die Taschen heißts für Dieter in Portugal. Wie leider schon am eigenen Leib erfahren, werden in Portugal bekanntlich die Besitzverhältnisse gerne getauscht. Eigene Urlaubspläne gibts noch nicht.
Es herrscht große Aufregung bei Apple, weil die Antennen & Empfangsteile beim neuen iPhone 4 nicht optimal verbaut wurden. Hält man das iPhone in der falschen Hand leidet Empfang und Sprachqualität. Abgesehen davon, dass iPhones in Sachen Sprachqualität nie Top waren, handelt es sich hierbei tatsächlich um ein physisches Problem beim neuen iPhone. Vermutlich haben die Antenna Engineers versagt und die Antennen derartig ungeschickt eingebaut, dass viele Kunden Empfangsprobleme beklagen. Offiziell hat Apple noch keine Rückholaktion gestartet, sind die Probleme allerdings nicht anders in den Griff zu bekommen, kommt man nur schwer daran vorbei.
Immerhin, Apple sucht ziemlich genau seit Bekannt werden der Probleme nach 3 neuen Personen für die Position eines “Antenna Engineers”. Job-Beschreibung: “Define and implement antenna system architecture to optimize the radiation performance for wireless portable devices.” Hier geht’s zur Bewerbung.
Morgen (bzw. heute schon) richten alle Medien das Augenmerk auf Michael Jackson, denn morgen, am 25.Juni, ist der erste Todestag des King Of Pop. Jeder war schockiert, als genau vor einem Jahr die unfassbare Nachricht kam: “Der King of Pop ist tot”. Sein Leben war die Musik und obwohl es zahlreiche Skandale in seinem Leben gab, haben seine Fans ihn nie im Stich gelassen.
Rechtzeitig zum Todestag widmet Pro7 heute schon der Pop-Ikone sein Hauptabendprogramm (20.15 Uhr) und zeigt den Musik Dokumentarfilm “This Is It” welches eine Hommage an den King ist. Diese Doku erschien nach Michael’s Tod und hat seitdem über 250 Mio. Dollar eingespielt. Der Presse (www.presse.com) zufolge verdient Michael Jackson heute mehr als zu seinen Lebzeiten und sein Erbe ist fast schuldenfrei.
Lange hat der King of Pop versucht an seinen Erfolg der 80er Jahre (Thriller, Billy Jean, Bad,..) anzuknüpfen, jedoch erfolglos…zumindest zu seinen Lebzeiten, denn jetzt hat er es geschafft…das Comeback das er immer wollte! R.I.P. Michael, hopefully with a big fat Smile!
P.S.: Falls du heute abend keine Zeit hast, dir die Doku auf Pro7 anzusehen, dann solltest du dir die DVD zulegen, denn dieser Film ist echt sehenswert! Einen passenden Gutschein gibt es natürlich bei uns: 5€ Gutschein von Libri.de
“I am sorry, i am not god, we make also mistakes”entschuldigt sich ein Schiedsrichter bei einem Spieler nach Abpfiff der Partie.
Oder der gut gemeinte Ratschlag des 4. Assistenten“It’s a big storm in the city, so maybe it will come here” endet in folgender Konversation:
“I dont understand! What are you fucking talking about”
“Rain in the city, big rain, so maybe it will come here” …
“It’s not my problem, shut up”
“Ok, but just to be prepared”
“ShSh, contrentrate concentrate, Ivan please please. Don’t talk for nothing”
Mit der Dokumentation Referees at Work gewährt die UEFA unglaublich interessante Einblicke in das Schiedsrichter-Dasein. In der mehrfach ausgezeichneten Produktion begleitet Regisseur Yves Hinant die Top-Schiedsrichter bei der EM 2008 in Österreich und der Schweiz. Wie ergeht es den Familien vor dem Fernseher, wenn Fehlentscheidungen getroffen werden? Wer bestimmt die Schiedsrichter für die Endspiele und was läuft bei der UEFA ab, wenn ein Schiedsrichter wieder einmal im Rampenlicht der Medien steht?
Die Zuschauer erleben Situationen, die üblicherweise nie an die Öffentlichkeit gelangen, Schiedsrichter in der Kabine, Ärger der Spieler nach einem Spiel oder Nachbesprechungen. Absolutes Highlight ist der Ton-Mitschnitt von Schiedsrichtern mit ihren Assistenten und den Spielern am Platz. Alle Gespräche werden 1:1 wiedergegeben und liefern so faszinierende Einblicke in die geheime Welt der Schiedsrichter.
Überraschend z.B. wie der Schiedsrichter nach einem gegebenen Tor den österreichischen Spieler Aufhauser darauf aufmerksam macht, dass er die “Hand” am Ball gesehen hatte:
“Aufhauser, it was Hand, I saw it!”, reinigt der Schieri sein Gewissen nach der Fehlentscheidung…das Tor allerdings zählt.
Eine wirklich interessante Doku, sehenswert auch für Nicht-Fußall-Fans!
“Vuvuzelas”, diese nervenden Plastiktröten, sind dieser Tage in aller Munde. Spieler wie Lionel Messi oder deutsche TV-Sender klagen bereits über den störenden Geräuschpegel, die FIFA denkt aktuell gar über ein Vuvuzela-Verbot nach. Warum so ein großer Lärm über eine einfache Tröte?
Vuvuzela bedeutet übersetzt soviel wie “Lärm machen”. In Südafrika wird es als Symbol für die Freude am Fußball gesehen und als Schreckmittel für den Gegner. Die Tröten gibt es zwar schon seit einigen Jahren, in der westlichen-Welt wurden Sie aber vermutlich erst durch den Auftritt der Südafrika-Delegierten bei der WM 2010-Vergabe in Zürich richtig bekannt. Gerne werden die Vuvuzelas als Bestandteil der afrikanischen Fan-Kultur bezeichnet. Vielmehr aber steckt eine raffinierte Marketingidee dahinter, die uns als tradierte Kultur verkauft wird, massive kommerzielle Interessen eben. Auch der panafrikanische Anspruch ist unberechtigt. Nirgendwo in Afrika ist die Plastiktröte verbreitet und auch in Südafrika war sie bis vor wenigen Jahren nur vereinzelt zu hören. Dem entgegen zu bringen ist, dass jedes Land den Weltfussball mit eigenen Bräuchen bereichern will. In den 80er Jahren schaffte das Mexiko mit der La-Ola-Welle, mittlerweile im Standard-Repertoire eines jeden Fussball-Fans zu finden, 2010 will Südafrika die Vuvuzela etablieren.
Erste Zweifel:
Die ersten Beschwerden seitens Funk, TV und Presse gab es bereits 2009 beim Confederations-Cup. Damals allerdings entschied man sich gegen ein Verbot. Das Problem mit den Tröten ist, dass sie eine monotone Lärm-Kulisse erzeugen und das “Konzert” der Fangesänge einfach ersticken. Doch genau von diesem “Konzert”, den Gesängen, vom Auf und Ab, Laut und Leise, vom Pfeifen und vom Tor-Jubel lebt die Stimmung im Stadion und vorm TV. Kritiker fürchten, die WM 2010 verkommt zu einer akustischen Monokultur und “tötet” das afrikanische Talent für Tanz und Rhythmus.
Wirft man einen Blick auf die Klänge einer Vuvuzela, entdeckt man ein relativ breites Klangspektrum. Musikpsychologe Prof. Reinhard Kopiez vergleicht das störende Summen mit dem eines Staubsaugers. Beide “Instrumente” spielen im selben Frequenzspektrum und werden daher nicht als Wohlklang sondern eben als Störfaktor wahrgenommen. Die Frequenz der Sprachsignale wird einfach überdeckt, Spieler und Trainer können sich nur schwer am Platz verständigen. Auch der “Bläser” hat nur bedingt Einfluss auf den Ton: Vuvuzelas besitzen keine Klappen oder Tasten zum steuern des Luftflusses, der Ton hängt großteils von der Länge der Tröte ab und nur minimal von der Blastechnik.
Alternativen?
Unter vuvuzelas.org gibt es bereits eine Petition für das Verbot und “pro Stimmung”. Bekanntlich lässt sich Lärm am einfachsten mit Lärm bekämpfen. Ein vergleichbares Instrument mit penetranter und etwas höherer Tonlage, gut hörbar und bei entsprechender Handhabe auch zum Besingen geeignet ist die Trompete. Alternative Artikel, die wir empfehlen und mit Gutscheinen bedienen können ist die deutsche Autofahne für unterwegs, einen Bierkühler für zu Hause, ein Mikrofon zum Ansingen oder ein Fußballtor mit Ball und Pumpe zur Übung.
Es ist ja bekannt, dass Google seine Logos ändert und aktuellen Ereignissen der Weltgeschichte anpasst. Doch was ist mir heute aufgefallen? Google hat ein Hintergrundbild. Schöne Wüsten, Blumen, Naturfotos oder einen Regenschirm. Ab sofort ist es bei Google möglich, sein eigenes Hintergrundbild einzustellen – vorausgesetzt man ist im Besitz eines Google Accounts. Ein cleverer Schachzug in Richtung Personalisierung und Zentralisierung von Google als fixe schicke Startpage.
Wollt Ihr euer eigenes Google Hintergrundbild einrichten, findet Ihr im linken unterem Teil des Fensters die Möglichkeit über “Hintergrundbild ändern” das zu tun. Neben einer Vorauswahl an Fotos findet Ihr dort auch Tipps von der Redaktion. Wer sich schon das klassische Weiß gewohnt ist, kann das ebenfalls dort einstellen. Auch ganz private Fotos kann man als Hintergrundbild einrichten – allerdings landen diese dann im Picasa-Webalbum. Smarter Zug von Google! Über diesen Weg werden bestimmt unzählig neue Webalben angelegt und im weiteren Verlauf Picasa installiert. Die Fotogröße muss übrigens mind. 800×600 Pixel sein!
Auch so kann man seine eigene Bildsoftware indirekt an den Mann bringen!
Welches Hintergrundbild verwendet ihr, oder warum bleibt ihr beim klassischen Weiß? Wir sind schon auf die ersten lustigen Screenshots gespannt.